Ozon (Kopfschmerzen/Migräne)
Hohe Temperaturen, Sonnenschein, und niedrige Luftfeuchtigkeit lassen die Ozon-Konzentration ansteigen. Ein Auslöser für erhöhte Werte sind Autoabgase: Das Stickstoffdioxid wird durch die Sonnenstrahlen zersetzt und es entsteht eine neue Verbindung, das so genannte Ozon. Das Auto stehen zu lassen, hilft jedoch nur, wenn alle mitmachen – denn die Luftschadstoffe fliegen hunderte Kilometer weit.
Schon in geringen Konzentrationen kann Ozon Kopfschmerzen oder Migräne auslösen.
Was tun gegen Ozon und Kopfschmerzen?
- Gut lüften: Ozon macht vor Wohn- und Schlafzimmern keinen Halt. Daher am besten früh morgens oder spät abends lüften, wenn das Verkehrsaufkommen geringer und die Luft frischer ist.
- Kühlen Kopf bewahren: Kalte Kompressen und kühle Getränke lindern Kopfschmerzen. Doch Vorsicht: Getränke sollten nicht zu kalt sein, sonst kurbelt der Körper seine Wärmeproduktion an.
- Dem Schmerz begegnen: Der bewährte Wirkstoff Ibuprofen-DL-Lysin (z. B. IBU-ratiopharm® Lysinat Schmerztabletten 500 mg) leistet schnelle Hilfe bei den ersten Anzeichen von Kopfschmerzen. Aufgrund seiner Verbindung mit der Aminosäure Lysin wird der Wirkstoff Ibuprofen im Magen schneller gelöst und gelangt so rasch in die Blutbahn.
